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Deutsche Postbank verkaufen


29.04.2010
Nord LB

Hannover (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der Nord LB, Michael Seufert, empfiehlt weiterhin, die Aktien der Deutschen Postbank (ISIN DE0008001009 / WKN 800100) zu verkaufen.

Die Gesellschaft habe überraschend Eckdaten zum Geschäftsverlauf des ersten Quartals 2010 bekannt gegeben. Der Vorsteuergewinn habe demnach einen Wert von 131 Millionen Euro erreicht. Es handle sich um den ersten Vorsteuergewinn seit dem zweiten Quartal 2008.

Die Entwicklung des Kundengeschäftes bewerte das Management positiv. Der im Vergleich zum vierten Quartal 2009 deutliche Rückgang der Kreditrisikovorsorge und die geringeren Belastungen aus dem strukturierten Kreditersatzgeschäft hätten ihren Teil zur Ergebnisverbesserung beigetragen.


Für das Gesamtjahr 2010 rechne die Konzernleitung weiterhin mit einem positiven Vorsteuergewinn. Dieser Prognose liege die Annahme von "unveränderten Rahmenbedingungen" zu Grunde. Allerdings würden die folgenden Quartale im laufenden Geschäftsjahr wahrscheinlich kein ähnliches Ertragsniveau wie das erste Quartal erreichen. Die vollständigen Zahlen zum ersten Quartal werde das Unternehmen am 12. Mai bekannt geben.

Grundsätzlich erfreulich, aber nicht überraschend sei, dass der Konzern nach vielen Quartalen wieder einen Gewinn erzielt habe. Auch die Bestätigung der Vorsteuergewinnprognose bringe keine wirklich neuen Erkenntnisse. Der Aktienkurs sei derzeit ohnehin fast ausschließlich von den Spekulationen über ein vorzeitiges Übernahmeangebot durch die Deutsche Bank geprägt.

Bei einem Pflichtangebot wäre nach Einschätzung der Experten im Moment der Durchschnittskurs der letzten drei Monate maßgeblich. Allerdings habe der Finanzvorstand der Deutschen Bank gerade erst betont, dass man "alle Zeit der Welt" habe, die Übernahme zu vollziehen. Die angestrebten Synergien könnten auch ohne eine Aktienmehrheit gehoben werden. Das Kursziel für die Aktie werde bei 19,50 Euro gesehen.

Die Analysten der Nord LB empfehlen weiterhin, die Aktien der Deutschen Postbank zu verkaufen. (Analyse vom 29.04.2010)
(29.04.2010/ac/a/d)




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